Die KI identifiziert Kompetenzlücken in den ausgewerteten Gesprächen, sodass Coaching-Pläne auf vollständigen Leistungsdaten basieren und nicht nur auf den Interaktionen, die Sie zufällig überprüft haben.
Verbinden Sie Leistungsdaten direkt mit der Mitarbeiterentwicklung. Ermitteln Sie, wer Unterstützung benötigt und wofür diese benötigt wird, und entwickeln Sie anschließend strukturierte Coaching-Sitzungen, die auf realen Interaktionen basieren.
Verbinden Sie Coaching-Sitzungen direkt mit realen Gesprächen, damit das Feedback konkret, relevant und fundiert ist. Weisen Sie Materialien zur Nachbereitung zu und verfolgen Sie die Fortschritte im Laufe der Zeit.
Das Coaching ergibt sich ganz natürlich aus Ihren Bewertungen, sodass Sie weniger Zeit mit Verwaltungsaufgaben verbringen und mehr Zeit für strukturiertes, nützliches Feedback haben. Mit integrierten Rahmenkonzepten wie GROW, OSKAR und CLEAR können Sie schnell loslegen.
Ein einheitlicher Coaching-Ansatz sorgt dafür, dass die Mitarbeiterentwicklung nicht vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt. Verfolgen Sie die Coaching-Aktivitäten in speziellen Dashboards und erkennen Sie Leistungsprobleme, bevor sie sich verschlimmern.
Integrieren Sie Coaching-Sitzungen direkt in Ihren QA-Workflow, damit Erkenntnisse ohne zusätzliche Schritte in Maßnahmen umgesetzt werden können.
Ermitteln Sie, wer Coaching benötigt und wofür genau, mithilfe spezieller Dashboards, die den Coaching-Status in Ihren Teams nachverfolgen.
Setzen Sie die Ergebnisse der Qualitätssicherung mithilfe bewährter Methoden wie GROW, OSKAR und CLEAR in strukturierte Coaching-Sitzungen um.
Ersetzen Sie das Ad-hoc-Coaching durch einen einheitlichen, wiederholbaren Ansatz, der teamübergreifend gilt und bei dem jede Sitzung konsequent weiterverfolgt wird.
Leonie Cooper, Client Resolution Manager, Sanlam
Heather Veras, QA-Analystin, NYCCBF
Martine Nicholson, Leiterin für Schulungen und Qualitätssicherung, Premia Solutions